Königsberg (Kaliningrad), Kaporner Straße 16 b
Dieser Beitrag wird noch bearbeitet.
Die Angaben sind noch unvollständig und werden ergänzt.
Adresse
Wohnort von Marta und Hans Rehwald
Königsberg, Ostpreußen, Kaporner Straße 16 b (heute Kaliningrad/Russland, ul. Kharkovskaya)
Widerstand und Selbstbehauptung im Nationalsozialismus
Am 2. Juni 1937 veranlasste die Gestapo Königsberg eine Hausdurchsuchung bei dem Ehepaar Hans und Marta Rehwald. Beide wurden festgenommen und Marta Rehwald kurze Zeit später wieder freigelassen. Ab dem 21. Juni 1937 wurde die Wohnung dauerhaft von Gestapo-Beamten überwacht, da man dort Glaubensbrüder aus dem Untergrund erwartete. Am 19. August 1938 wurde das Ehepaar vom Sondergericht Königsberg verurteilt. (Rehwald: Im nationalsozialistischen Deutschland.)