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Johannes Sellin

Vorname(n)
Johannes
Nachname
Sellin
Geburtsdatum
19. April 1872
Geburtsort
Bentschen, Posen (heute Zbąszyń/Polen)
Beruf
Arbeiter

Biographische Orte

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Wohnort(e)

Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus

Johannes Sellin wurde am 10. Dezember 1935 vom Berliner Sondergericht II zu sechs Monaten Gefängnishaft verurteilt. Die Strafe hatte er durch die Untersuchungshaft bereits am 1. Dezember 1935 verbüßt. Nach der Entlassung war er weiter für seinen Glauben tätig und las den Wachtturm. Er stand am 8. Januar 1937 mit 15 weiteren Zeugen Jehovas vor dem Sondergericht Berlin I, das am Kriminalgericht Moabit tagte. (JZArchZE, ZZ Pützmann, Elisabeth, Anklageschrift vom 27.11.1936.)

Externe Medien

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