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Alwine Müller

Vorname(n)
Alwine
Nachname
Müller
Geburtsdatum
26. Februar 1898
Geburtsort
Cottbus, Deutschland
Beruf
Heimarbeiterin, Weißnäherin
Erstkontakt und/oder Taufe
Wurde um 1931 eine Zeugin Jehovas

Biographische Orte

Die Karte zeigt Orte, die mit der Person dieses Beitrages verknüpft sind.

Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus

Alwine Müller wurde am 21. Juli 1937 in Berlin zu einer viermonatigen Gefängnisstrafe verurteilt und offenbar nach Verbüßung in „Schutzhaft“ genommen. Vom Konzentrationslager Ravensbrück kam sie 1943/44 als Haushaltshilfe auf Heinrich Himmlers Landgut Brückentin. Am 30. März 1945 wurde sie in das KZ Dachau gebracht und noch am 4. April 1945 von dort in das Ravensbrücker Außenlager Ansbach zur Zwangsarbeit überstellt. Als die dortigen Lebensborn-Heime aufgegeben wurden brachte man Alwine Müller in das Lebensborn-Heim „Hochland“ nach Steinhöring, wo sie die Befreiung erlebte. (Toussaint: Ansbach.)

Externe Medien

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