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Julius Engelhard

Vorname(n)
Julius
Nachname
Engelhard
Geburtsdatum
5. Juni 1899
Geburtsort
Au am Rhein, Deutschland
Todesdatum
14. August 1944
Verfolgungsbedingte Todesart
Hinrichtung durch Enthauptung wegen „Hochverrat“
Beruf
Dachdecker
Erstkontakt und/oder Taufe
1930 Taufe als Bibelforscher

Biographische Orte

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Wohnort(e)

Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus

Julius Engelhard übernahm 1941 gemeinsam mit Narciso Riet die Aufgaben eines Landesdieners als geistlicher Seelsorger der Gemeinden von Zeugen Jehovas in Deutschland und den besetzten Gebieten, um humanitäre Hilfe und geistige Bildung zur Bibel zu organisieren. Das galt im Krieg als „Wehrkraftzersetzung und Hochverrat“. Deshalb gehörte Julius Engelhard zu den 39 Frauen und Männern, die 1943/44 vom Volksgerichtshof zum Tod und lebenslangem Ehrverlust verurteilt wurden – 25 dieser Urteile wurden durch das Fallbeil vollstreckt.

Bereits als Jugendlicher hatte er die Schrecken des Ersten Weltkriegs an der Front erlebt und konnte deshalb seine kaufmännische Lehre nicht beenden. 1928 heiratete er Luise, die sich zum römisch-katholischen Glauben bekannte, und hatte mit ihr fünf Kinder.

Das Sondergericht Mannheim verurteilte ihn im Januar 1937 zu sechs Monaten Gefängnis, da er weiter missioniert, den Gruß „Heil Hitler!“ und den Wehrdienst sowie den Eid auf den Führer verweigert hatte. Selbst im Gerichtsgefängnis des Amtsgerichts Baden bat man um „baldmöglichsten Verschubungsantrag“, da man ihn nicht von den übrigen Gefangenen trennen könne und „so muß damit gerechnet werden, daß er im Gefängnis seine ‚Lehre‘ weiterverbreitet“.

Nach seiner Freilassung war er weiter verantwortlich tätig als Seelsorger und Missionar. Als er 1939 schließlich „durch Ausschreibung im deutschen Fahndungsbuch“ reichsweit von der Gestapo gesucht wurde, stand er vor einer schweren Herausforderung. Da sein Gewissen ihm nicht erlaubte, sich im Dienst Gottes in die Passivität zurückzuziehen, entschied er sich offensichtlich für den größtmöglichen Schutz seiner katholisch gläubigen Familie: er tauchte in die Illegalität.

1939–1941 Schulung in Seelsorge, Organisation und Druckarbeit

Als engster Mitarbeiter von Ludwig Cyranek, dem letzten von der geistlichen Führung der Zeugen Jehovas ernannten Landesdiener, sammelte er Erfahrungen in überregionalen Strukturen „beim organisatorischen Neubeginn“, wie es Detlef Garbe ausdrückt. Dies war nötig, denn nach reichsweit organisierten Ermittlungen waren 1936 bis 1938 in zahlreichen Großrazzien in ganz Deutschland alle leitenden Seelsorger sowie die meisten aktiven Predigerinnen und Prediger festgenommen und zu Gefängnisstrafen verurteilt worden.

Julius Engelhard erhielt jetzt von Ludwig Cyranek persönlich und später über eine Deckadresse die halbmonatlich erscheinenden Originale der Zeitschrift „Der Wachtturm“ und anderer verbotener Schriften, die aus dem Ausland eingeschmuggelt worden waren.

  • Er versteckte sich in einem Zimmer auf dem Speicher der Mitgläubigen Franziska Frey in Bruchsal und richtete dort eine geheime Arbeitsstätte ein,

  • besorgte Papier und Farbe in Karlsruhe,

  • leitete Franziska Frey an, die „Schablonen“ oder Matrizen zu schreiben,

  • nutzte ein Abziehgerät seines früheren Chefs, der bereits zur Wehrmacht eingezogen worden war,

  • und gab jeden Monat die Literatur über ein Netz von Kurieren an Mitgläubige im ganzen Deutschen Reich weiter.

Bei zwei Hausdurchsuchungen durch die Gestapo konnte er unentdeckt fliehen. 1940 versteckte er sich zunächst bei dem Mitgläubigen Wilhelm Gottemeyer in Essen und flüchtete von dort in die Schweiz. Von April 1940 bis April 1941 hielt er sich offensichtlich „illegal“ in der Schweiz bei Mitgläubigen auf.

Ludwig Cyranek wurde 1941 festgenommen und wegen „Wehrkraftzersetzung“ hingerichtet. Obwohl Julius Engelhard die Konsequenzen kannte, scheute er sich nicht, eine klare Entscheidung zu treffen.

1941–1943 Aufgaben als Landesdiener

Julius Engelhard riskierte sein Leben für seine Mitgläubigen und übernahm zusammen mit Narciso Riet kommissarisch die Aufgaben als Landesdiener. Dazu gehörte, wie bisher aus Dokumenten bekannt ist, dass sie gemeinsam

  • die Verbindungen ins europäische Ausland neu knüpften, um wieder Informationen und Originale der regelmäßig erscheinenden Bibelliteratur zu erhalten;

  • Kontakt zu KZ-Gefangenen suchten, um Hilfsgüter, Literatur, Informationen und persönliche Briefe auszutauschen;

  • Übersetzung und Druck von Literatur zur Bibel und Informationen über die Situation von Mitgläubigen in den Konzentrationslagern in einem geheimen Druckzentrum in Oberhausen-Sterkrade organisierten;

  • seelsorgerisch zur geistlichen Stärkung die kleinen verbliebenen Gemeinden und Einzelpersonen im Reich betreuten und geheime Zusammenkünfte zum Bibelstudium organisierten;

  • weitere Freiwillige für die Arbeit an Vervielfältigungsapparaten schulten;

  • Spendengelder für illegale Druckarbeit und humanitäre Hilfe für gefangene Zeugen Jehovas und ihre Angehörigen sammelten und verteilten;

  • ein Netz von hunderten Kurieren koordinierten;

  • explizit Briefe von gefangenen oder zum Tod verurteilten und hingerichteten Zeugen Jehovas sammelten, um sie in großer Auflage zu vervielfältigen und als spirituelle Motivation an die Mitgläubigen in Zentraleuropa zu verteilen.

Zentrale Knotenpunkte ihrer Arbeit

  • im Westen Deutschlands in Oberhausen, Duisburg und Düsseldorf (heute Nordrhein-Westfalen), Speyer (heute Rheinland-Pfalz) und Mannheim (heute Baden-Württemberg)

  • im Süden in München (Bayern), Innsbruck und Wien (Österreich) sowie Nord- und Mittelitalien mit Kontakten nach Zagreb (Kroatien)

  • im Osten in Berlin, Dresden und Freiberg (Sachsen), Schlesien (heute Polen), Prag und Pilsen im Protektorat Böhmen (heute Tschechien) mit Kontakten in die Slowakei

Konspirative Treffen

Die beiden leitenden Seelsorger sowie ihre engsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trafen sich regelmäßig zu organisatorischen Absprachen beispielsweise

Druckarbeit und Seelsorge für Zentraleuropa

In dieser Zeit lebte Julius Engelhard auf seinen Reisen – von Polizeistellen in Zentraleuropa gejagt – wechselnd in den Wohnungen von Mitgläubigen.

In der Wohnung von Auguste Hetkamp in der Kalkstraße 7 in Oberhausen-Sterkrade richtete er ein geheimes Druckzentrum für Zentraleuropa ein und stellte zusammen mit einem Mitarbeiter-Team jeden Monat 240 bis 360 Exemplare der Zeitschrift „Der Wachtturm“ sowie „Mitteilungsblätter der deutschen Verbreitungsstelle des Wachtturms, Vorträge des Begründers der Internationalen Bibelforscher-Vereinigung Rutherford, […] [religiöse Lieder] und Zusammenstellungen von Briefen verhafteter und zum Tode verurteilter Mitglieder der Vereinigung“ her.

Der Arbeitsablauf:

  • Auf dem Hauptbahnhof in Duisburg traf sich Julius Engelhard alle vier Wochen mit Narciso Riet, um die Originale der Schriften aus dem zentraleuropäischen Büro in der Schweiz zu erhalten.

  • Acht Tage versteckte er sich jeden Monat im Haus der Eheleute Böke, um die Matrizen herzustellen.

  • Auguste Hetkamp und andere beschafften regelmäßig Papier, Druckfarbe und weiteres, nötiges Material und brachten es in einen Wagenschuppen. Gelegentlich „diktierte ihm [Auguste Hetkamp] den Text der Schriften und legte auch bei der Handhabung der Abziehgerätes mit Hand an“, erklärte Julius Engelhard im Verhör 1943.

  • Im nächsten Arbeitsschritt vervielfältigte er auf einem Abziehapparat acht bis 14 Tage lang die Publikationen und Briefe in einem Zimmer vom Ehepaar Böhle.

  • In München richtete er in der Wohnung von Magdalena Römer und, nach deren Verhaftung Ende 1941, in der Wohnung von Maria Stauffer jeweils eine Vervielfältigungswerkstatt ein. Bis Mitte 1942 half er dort bei seinen monatlichen Besuchen selbst beim Drucken.

Danach ging es zur Verteilung der Schriften – trotz scheinbar unüberwindlicher Herausforderungen durch zerstörte Infrastruktur, Gestapo-Fahndung, Hunger und Bombardierungen:

  • Auguste Hetkamp holte einen Teil der Literatur „paketweise“ ab und brachte sie in ihre Wohnung, zur Weiterleitung durch Kuriere in Städte im Ruhrgebiet, Rheinland und Westfalen (heute Nordrhein-Westfalen).

  • Einen Teil übergab Julius Engelhard jeden Monat persönlich auf dem Hauptbahnhof Duisburg an Narciso Riet, der damit Nord- und Mittelitalien, Tschechien und die Slowakei sowie Teile Österreichs versorgte.

  • Weitere Exemplare erreichten durch Kuriere oder auf dem Postweg Innsbruck und Wien.

  • Die übrige Literatur brachte Julius Engelhard auf seinen monatlichen Rundreisen selbst zu Mitgläubigen nach München (Bayern), Mannheim (heute Baden-Württemberg), Speyer (heute Rheinland-Pfalz), Dresden und Freiberg (Sachsen).

Verhaftung, Folter und Verhöre

Am 3. April 1943 nahm die Gestapo Essen Julius Engelhard im Haus von Familie Böke, in der Beekstraße 42 in Oberhausen-Sterkrade, fest und lieferte ihn in das Polizeigefängnis Essen ein. Bei der Hausdurchsuchung beschlagnahmte sie ein großes Literaturdepot mit über 1.550 Exemplaren der Zeitschrift „Der Wachtturm“, Broschüren, Büchern und Tagebüchern, 2.203 RM Geldspenden, die „für das ‚Werk‘ (IBV-Leitung) bestimmt“ waren sowie hochwertiges Arbeitsmaterial, darunter eine „Reiseschreibmaschine Marke Olympia im Wert 100 RM“, etwa 300 Matrizen, 1.000 Blatt Schreib- und Durchschlagpapier und 20 Flaschen Korrekturlack.

Nur äußerst mühsam gelang es den Polizeikräften, das Puzzle der Untergrundnetzwerke aufzudecken. Denn Julius Engelhard verschwieg trotz Folter neun Monate lang – von April bis Dezember 1943 – den Namen seines Mitarbeiters Narciso Riet und nannte ansonsten nur Namen von Personen, die bereits verhaftet waren.

Hinweise auf Misshandlungen während der Verhöre gibt es im Bericht der Gestapo Essen vom 15. April 1943, wo es heißt: „Bekehrungsversuche anhand des Erlasses vom 10.9.42 waren erfolglos.“ Im November 1943 war Engelhard von Kriminal-Kommissar Otto Bovensiepen und Kriminalsekretär Giesen mehrmals zu einem „umfassenden Geständnis angehalten worden“, obwohl er von einem Gerichtsarzt im Untersuchungsgefängnis Essen wegen eines schmerzhaften, bösartigen Furunkels am Nacken „behandelt“ wurde. Statt einem Geständnis schrieb er dort nachts in der Zelle über seine Ängste und tiefsten Überzeugungen und bekräftigte sein absolutes Gottvertrauen: „Sterbe ich jetzt durch Menschenhand […] falls der Schöpfer es zulassen sollte, so kann doch kein Mensch noch Teufel mir mein Recht auf Leben rauben […] All zu weit ist der Weg nicht, kurz aber schwer. [...] Ich bin auch nur ein unvollkommener und schwacher Mensch […] der Schöpfer kann [vergeben], wenn ich ihn darum bitte, denn wir stehen in einem Verhältnis zu ihm wie das Kind zum Vater.“

Ende November protokollierte Otto Bovensiepen: „Ich versuchte, ihm klar zu machen [sic!], dass er keinen Verrat begehe, wenn er ein Geständnis ablege. Dabei appellierte ich an sein Ehrgefühl und wies nachdrücklichst darauf hin, dass er gerade als Zeuge Jehovas die Pflicht habe, über seine gesamte Tätigkeit ‚Zeugnis‘ abzulegen.“

Erst Ende August 1943 wurde der Gestapoleitstelle Düsseldorf die Dimension der Widerstandsbewegung bewusst, und sie regte das Reichssicherheitshauptamt IV in Berlin zu einer „Aktion gegen die IBV im Reichsmaßstabe“ an. Im Schreiben an den Oberstaatsanwalt in Hamm heißt es, Julius Engelhard müsse für weitere „ausführliche Vernehmungen zur Verfügung“ stehen, da „dringende Feststellungen in Mittel- und Süddeutschland [und] auch in der Ostmark [Österreich] erforderlich“ seien.

Nach und nach konnten bis Ende Dezember die Verknüpfungen zwischen Julius Engelhard und mehr als 150 Zeugen Jehovas in Zentraleuropa nachgewiesen werden. Weitere Verhaftungen folgten Anfang 1944 im Rheinland und Ruhrgebiet.

Schreiben der Geheimen Staatspolizei, Staatspolizeileitstelle Düsseldorf.
Ermittlungserfolg der Gestapo München 1943 gegen die geheimen Netzwerke um Julius Engelhard (LAV NRW R, Akte RW 0058 Nr. 51593, Bl. 67).

Todesurteil und Hinrichtung

Anfang Mai 1944 überführte man Julius Engelhard wegen „Vorb[ereitung] zum Hochverrat“ vom Gefängnis Essen in das Strafgefängnis Berlin-Plötzensee, Ende Mai weiter in das Landgerichtsgefängnis Potsdam in der Lindenstraße 54.

Der 6. Senat am Volksgerichtshof Berlin verurteilte Julius Engelhard am 2. Juni 1944 in Potsdamwegen Wehrkraftzersetzung und Feindbegünstigung […] zum Tode und lebenslangen Ehrverlust“ – und mit ihm sieben weitere Zeugen Jehovas aus seinem engsten Mitarbeiterkreis: Auguste Hetkamp, Wilhelm Bischoff, Friedrich und Klara Stoffels aus Oberhausen, Elise Geldmacher aus Essen sowie Paul Weseler und Johann Hörstgen aus Mülheim an der Ruhr. In der Urteilsbegründung heißt es auszugsweise: „Die Schriften hetzen gegen das nationalsozialistische Reich […] Unter Berufung auf das biblische Verbot ‚Du sollst nicht töten‘ verwirft die Bibelforscher-Vereinigung den Krieg […]. Die Vereinigung lehnt jeden Wehrdienst ab und fordert auf, jede Kriegsdienstleistung sowie überhaupt jede Dienstleistung für Kriegszwecke […] und jede Arbeit in Rüstungsbetrieben zu verweigern. […] Der Inhalt der Schriften geht daher öffentlich darauf aus, den Wehrwillen des deutschen Volkes zu zersetzen (§ 5 Abs 1 Nr. 1 KSSVO) und zugleich der Kriegsmacht des Reiches Schaden zuzufügen (§ 91 b StGB).“ Mit dem Urteilsspruch wurden zum Tod Verurteilte Tag und Nacht an Händen und Füßen gefesselt.

Eine Handfessel aus Eisen.
Handfesseln, mit denen die zum Tod verurteilten vor ihrer Hinrichtung Tag und Nacht gefesselt waren (Hagen Immel/Potsdam).

Am 5./6. Juni 1944 kamen Julius Engelhard und die mit ihm verurteilten Männer auf Transport in das Zuchthaus Brandenburg-Görden. Julius Engelhard wurde am 14. August 1944 in Haus II im Zuchthaus Brandenburg-Görden mit dem Fallbeil hingerichtet.

Mehrere Jahre lang hatte er tausende Kopien von Abschiedsbriefen hingerichteter Zeugen Jehovas angefertigt und in Zentraleuropa verteilt, um seinen Freunden Mut zu machen. Am Morgen seiner Hinrichtung schrieb er selbst einen Brief an seine Angehörigen, der jedoch nicht zugestellt wurde.

In Schreibschrift verfasster Abschiedsbrief von Julius Engelhard aus dem Zuchthaus Brandenburg Görden vom 14. August 1944.
Abschiedsbrief von Julius Engelhard aus dem Zuchthaus Brandenburg Görden vom 14. August 1944 (BA, R 3017/31171, Bl. 26).

Sein Vater August Engelhard erhielt erst im September 1944 vom Oberreichsanwalt beim VGH Berlin die Nachricht über die Vollstreckung des Todesurteils an seinem Sohn.

(Koch: Julius Engelhard; Garbe: Zwischen Widerstand, S. 327–340, 445–451; LAV NRW R, RW 0058 Nr. 1126, Nr. 51593; BA, Akte R 3017/98 VGH 1944; ITS Arolsen Archives, Teilbestand 1.1.2 / Sign. 12113869, Teilbestand 1.1.38 / 4135744, Teilbestand 1.2.2 / Sign. 12064666, 12066395, 12116928, 12116662, 12116970, Teilbestand 2.2.3.1/ Sign. 130597125.)

Gedenkzeichen

Am 18. März 2008 wurde vor dem Haus Buschwiesenweg 13 in Karlsruhe ein Stolperstein für Julius Engelhard gesetzt.

Auf dem „Ehrenmal für die im Zuchthaus Brandenburg-Görden hingerichteten antifaschistischen Widerstandskämpfer“ auf dem Friedhof Krematorium in Brandenburg an der Havel wird sein Name genannt.

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