Lichtenburg, Konzentrationslager
Adresse
Zuchthaus im Schloss Lichtenburg (1812 bis 1928)
Männer-Konzentrationslager Lichtenburg (1933 bis 1937)
Frauen-Konzentrationslager Lichtenburg (1937 bis 1939)
Außenlager des KZ Sachsenhausen (1941 bis 1945)
KZ-Gedenkstätte im Kreismuseum Schloss Lichtenburg (ab 1965)
Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin (seit 2011)
Annaburg-Prettin, Prettiner Landstraße 4, Deutschland
Informationen zum Ort
Von 1574 bis 1582 ließ Kurfürst August I. in Prettin das Schloss Lichtenburg in Stil der Sächsischen Renaissance erbauen. Nach seinem Tod diente es bis 1717 als Sitz der verwitweten Ehefrauen verschiedener sächsischer Kurfürsten. Von 1812 bis 1928 wurde das Schloss als Zuchthaus genutzt.
Ab dem 12. Juni 1933 betrieb der NS-Staat in der Lichtenburg ein Konzentrationslager für Männer. Bereits 1933 waren hier auch Zeugen Jehovas inhaftiert, deren Anzahl insbesondere ab 1935 anstieg. Das KZ für männliche Schutzhäftlinge wurde am 18. August 1937 aufgelöst und die SS überstellte die Häftlinge in das KZ Buchenwald. 130 Zeugen Jehovas sind von 1933 bis Sommer 1937 nachweisbar.
Bereits im Dezember 1937 wurde die Lichtenburg dann als einziges und zentrales Frauen-KZ im Deutschen Reich eingerichtet. Aus dem aufgelösten KZ Moringen traf am 15. Dezember 1937 per Bahn ein erster Transport von 200 Frauen, darunter 97 Zeuginnen Jehovas, ein. Weitere Transporte folgten am 21. Februar 1938 (150 Frauen, darunter 148 Zeuginnen Jehovas) und am 21. März 1938 (164 Frauen, darunter mindestens 8 Zeuginnen Jehovas). Insgesamt durchliefen bis zur Auflösung des Lagers im Mai 1939 rund 1.400 Frauen die Lichtenburg. Die Zeuginnen Jehovas bildeten zeitweise die Mehrzahl aller inhaftierten Frauen. Im April 1939 waren 387 von ihnen im Lager.
Station 1 des Lagers wurde zur Musterstation erklärt und Parteifunktionären sowie ausgewählten Pressevertretern bei ihren Besichtigungen als Beispiel für Ordnung und Disziplin vorgeführt. In der Praxis bedeutete dies für die Frauen, vornehmlich Zeuginnen Jehovas, zusätzliche penible Regeln und bei Verstößen dagegen Bestrafungen und Schikanen.
Im Mai 1939 wurde das Frauen-KZ Lichtenburg aufgelöst und die etwa 900 Häftlingsfrauen, unter denen an die 400 Zeuginnen Jehovas immer noch die größte Häftlingsgruppe stellten, wurden nach Ravensbrück überstellt.
Der Lageralltag begann morgens 5.00 Uhr. Zeuginnen Jehovas waren in mehreren Schlafsäle unter dem undichten Dach des Schlosses untergebracht. Ein Saal mit 120 Häftlingen musste sich zwei Toiletten teilen. Zum Frühstück gab es etwas Kaffee und Brot. In der Etage unter den Schlafsälen befanden sich tagsüber die Häftlingsfrauen, die nicht arbeiten und sich auch nicht anderweitig beschäftigen und unterhalten durften. Die tägliche Monotonie war für sie kaum unerträglich.
Andere Frauen mussten hingegen Schwerstarbeit verrichten. Um 6.30 Uhr begann der Abmarsch zur Arbeit. Eingesetzt wurden die Frauen im Lager in der Wäscherei, der Küche, der Schneiderwerkstatt, der Gärtnerei oder der Landwirtschaft. Andere Frauen wurden mit dem Ausheben von Wassergräben, dem Schleppen von schweren Lasten oder dem Leeren der Latrinen beschäftigt. Mittags gab es eine Stunde Pause, in der gewöhnlich ein Eintopf als Mittagessen diente. Nach Arbeitsschluss um 19.00 Uhr mussten die Frauen häufig noch ein bis zwei Stunden auf dem Appellplatz stehen.
Im Mai 1939 wurde das Frauen-KZ Lichtenburg aufgelöst und die etwa 900 Häftlingsfrauen, unter denen an die 400 Zeuginnen Jehovas immer noch die größte Häftlingsgruppe stellten, wurden in das neue Frauen-KZ Ravensbrück überstellt. Ein erster Transport verließ die Lichtenburg am 15. Mai 1939.
Die SS nutzte das Schloss später als Bekleidungslager. Als Arbeitskräfte dienten ab Oktober 1941 bis zu 65 Häftlinge aus dem KZ Sachsenhausen. Die Lichtenburg bildete bis Kriegsende ein Außenlager des Konzentrationslagers.
(Hesse/Harder: und wenn ich lebenslang, S. 86–96; Hördler/Jacobeit: Dokumentations- und Gedenkort KZ Lichtenburg, S. 98; Endlich: Lichtenburg.)
Widerstand und Selbstbehauptung im Nationalsozialismus
Im Frühling 1938 erhielten Charlotte Müller und zwei weitere Zeuginnen Jehovas den Befehl, anlässlich Hitlers Geburtstag die Kommandantur mit Lichtern zu schmücken. Nach ihrer Weigerung mussten die Frauen zur Strafe drei Wochen in einer abgedunkelten Arrestzelle in Einzelhaft verbringen. Ilse Unterdörfer beschrieb die Arrestzellen im Keller der alten Burg mit den Worten: „Es waren dunkle Löcher mit einem kleinen vergitterten Fenster. Die Bettstatt war aus Steinen gemauert. Auf diesem kalten, harten Lager mußte man meistens ohne Strohsack liegen.“ (Müller: Gott ist mir Zuflucht, S. 26; WTG: Jahrbuch 1974, S. 172.)
Die Zeuginnen Jehovas in der Lichtenburg verweigerten regelmäßig das Anhören der Radioansprachen Adolf Hitlers auf dem Lagerhof, auch weil damit patriotische Zeremonien verbunden waren, die die Zeuginnen als Menschenverehrung und Blasphemie ablehnten. Das Unverständnis ihrer Mitgefangenen erhöhte dabei häufig den psychischen Druck, der auf ihnen lastete. Im Herbst 1938 brachte die SS anlässlich einer Ansprache zur Besetzung des Sudetenlandes in dem Saal, in dem die Zeuginnen Jehovas befanden, einen Lautsprecher an. Als sich die Frauen weigerten beim Abspielen des Horst-Wessel-Liedes aufzustehen und die Hand zum Gruß zu erheben, wurden sie von den anderen Häftlingen abgesondert und mit Nahrungsentzug bestraft. (Hesse/Harder: und wenn ich lebenslang, S. 100–104).
Bei einer weiteren Radioansprache am 2. Oktober 1938 prügelten die Aufseherinnen die Frauen aus dem Saal oder zerrten sie an den Haaren die Treppe hinunter. Bei einer dritten Radioansprache am 6. Oktober 1938 trieb der Lagerkommandant zusammen mit der SS mittels eines Feuerwehrschlauchs die Frauen vom Saal in den Hof hinunter, wo sie völlig durchnässt in der Kälte sich die Ansprache anhören mussten. Einige Zeuginnen hatten aufgrund des Wasserdrucks blutunterlaufene Stellen am Körper. Anschließend mussten die Frauen bis Mitternacht im Saal das Wasser aufwischen. Die von Jehovas Zeugen in Bern (Schweiz) herausgegebene Zeitschrift „Trost“ berichtete, dass daraufhin die 300 Zeuginnen Jehovas als Strafe drei Wochen lang kein Mittagessen erhielten. Mehrere Frauen wurden in die verdunkelten Arrestzellen des Bunkers gesperrt, wobei zwei von ihnen dort verhungerten. Auf dem Totenschein von Stefanie Curow, ließ die SS als Todesursache „Hungerstreik“ eintragen. Eine weitere Zeugin Jehovas wurde im Bunker zu Tode gefoltert. (Hesse/Harder: und wenn ich lebenslang, S. 104–108; Trost, Bern, 1.5.1940, S. 11.)
Als weitere Strafe erhielten alle Frauen für vier Monate eine vollständige Postsperre und auch danach durften sie monatlich nur fünf Zeilen an ihre Angehörigen schreiben. Auch versuchte die Lagerleitung die Zeuginnen Jehovas dadurch zu beeinflussen, dass sie „Berufsverbrecherinnen“ in ihrem Schlafsaal unterbrachte. Als die Aufseherinnen bemerkten, dass die Zeuginnen diesen Frauen predigten, wurde die Maßnahme wieder rückgängig gemacht. Häufig wurden in den Schlafsälen Durchsuchungen durchgeführt, wobei sich die Zeuginnen vollständig entkleiden mussten. Wenn eine Bibel gefunden wurde, wurden die Frauen mit kollektivem Nahrungsentzug bestraft. (Hesse/Harder: und wenn ich lebenslang, S. 108–120.)
„Wir werden schon sehen, wer es länger aushält, ihr oder wir!“
Nachdem Gerichte entschieden hatten, dass es für einen „Volksgenossen“ nicht zumutbar sei, mit einem „Bibelforscher“ verheiratet zu sein, reichte der Ehemann von der in der Lichtenburg inhaftierten Martha Knie die Scheidung ein. Trotz des psychischen Drucks blieb die Zeugin Jehovas ihrem Glauben treu und schrieb ihrem Mann einen Brief, dass sie ihn weiterhin liebe. Nach der Scheidung Anfang 1939 verlor sie auch das Sorgerecht über ihre beiden Kinder. (Dirksen: Martha Knie, S. 65.)
Berta Maurer machte nach ihrer Verlegung in das KZ Lichtenburg im Februar 1938 bei den dortigen Vernehmungen aus ihrer als „staatsfeindlich“ bezeichneten Haltung keinen Hehl, weswegen ihr die Pensionsbezüge, die sie als Witwe erhalten hatte, gestrichen wurden. (Hesse/Harder: und wenn ich lebenslang, S. 96 f.)
Ilse Unterdörfer berichtete, dass Reichsführer SS Heinrich Himmler kurz vor der Verlegung der Häftlingsfrauen nach Ravensbrück im Mai 1939 die Lichtenburg besuchte und den Zeuginnen Jehovas dort drohte: „Euer Jehova kann von mir aus im Himmel regieren, aber hier auf der Erde regieren wir! Wir werden schon sehen, wer es länger aushält, ihr oder wir!“ (Unterdörfer: Wir gaben nicht auf, S. 8.)
Ein Aspekt der Selbstbehauptung der Zeuginnen Jehovas in der Lichtenburg war, das Erlebte in Verse zu fassen. Emmi Lehrbach verfasste am 18. Oktober 1938 das Gedicht „David im Streit mit Goliath“ und Klara Schwedler u.a. die Gedichte „In der Lichtenburg“ und „In der Lichtenburg, Schlafsaal 194“. (Wrobel: Meine Mutter, S. 225 f., 246–252.)
Die überlebenden Frauen konnten einige dieser Gedichte noch nach Jahrzehnten auswendig aufsagen. So fanden sich im Nachlass der Zeugin Jehovas Gertrud Hartmann, verw. Nollert handschriftliche Fassungen der Gedichte „Durchsuchung“ und „In der Lichtenburg“ von Klara Schwedler.
„Durchsuchung
Aufgestellt und nicht geziert,
auf zur Wachparade,
Nacheinander reinmarschiert,
Ordnung herrscht im Staate!
Welch ein Schreck, was geht hier vor?
Kleiderbügel liegen
auf der Erde und davor
Hemdenmatze wiegen.
Und mit Amtesmiene wichtig
steht die Aufsicht stark beschäftigt,
jedes Kleidungsstück wird richtig
durchgesehen, mit Spott bekräftigt.
Doch die bösen Schutzhäftlinge,
ob sie jung sind oder alt,
lächeln über diese Dinge,
wenn Kommando laut erschallt.
Auch das Hemde muß herunter,
Durchsuchung ist ein hartes Wort,
und das Bild wird immer bunter,
selbst die Haare fallen dort.
Mit der Kleiderbündelei
voll und schwer behangen,
und wo noch ein Plätzchen frei,
da wird hingegangen.
Als wir wieder angezogen,
suchen sie in Schränken und Betten,
jedes Zettelchen und Bogen
zogen sie aus dunklen Stätten.
Eine Bibel schön und groß,
haben sie gefunden,
diese Sünde, denkt euch bloß,
kostet viele Arbeitsstunden.
Doch nun ist der Tag vorbei,
ruhig ward es wieder,
Gottes Volk bald wird es frei,
singt Jehova Lobeslieder.
Es läßt sich vom Feind nicht schrecken,
mag er wüten, mag er toben.
Nie wird es die Waffen strecken,
fester Glaube blickt nach oben.“
(Krüger: Eine Bibel, S. 32.)
„Eine Bibel schön und groß, haben sie gefunden, diese Sünde, denkt euch bloß, kostet viele Arbeitsstunden.“
„In der Lichtenburg
In der Lichtenburg mitten im deutschen Land
hält man Frauen gefangen,
die sich mutig zu ihrem Gott bekannt,
die einst Jehovas Namen besangen,
die sich treu zu ihrem Glauben bekennen
und sich Zeugen Jehovas nennen.
In der Lichtenburg kämpfen Frauen wie ein Mann
trotz aller Sorgen und Leid,
gegen dämonische Tücke an,
sie schwuren den Treueeid.
Jehova gibt die Kraft dazu,
er deckt alle Sorgen und Wünsche zu.
In der Lichtenburg ist das Singen verboten,
da sollen die Frauen in sich gehen,
die finsteren Mächte wüten und toben,
und möchten uns sterbend am Boden sehen.
Man nennt die Frauen Verbrecher und dumm
und dreht die Wahrheit zur Lüge um.
In der Lichtenburg gibt es wenig Brot
und selten ein freundliches Wort.
Für die Welt sind wir lebendig tot,
man brachte uns an sich´ren Ort.
Die Tau sind fest, die Fenster vergittert,
elektrischer Strom starke Drähte durchzittert.
In der Lichtenburg sind die Frauen vereint
aus allen deutschen Gauen,
wohl sind sie ernst, doch keine weint,
weil sie schon Gottes Königreich schauen,
sie sind umschlungen von geistigem Band
und fühlen sich wohl an Jehovas Hand.
In der Lichtenburg wurden Frauen gehetzt
von echten deutschen Frauen,
die zu herrschen über uns gesetzt,
die geringschätzig auf uns hernieder schauen,
die uns verspotten und verhöhnen
und reden so lieb von Völkerversöhnen.
In der Lichtenburg wurde trockenes Brot
auf vierzehn Tage verschrieben,
das ist ein strenges, hartes Gebot,
nur weil die Frauen treu geblieben
ihrem Gott und seinen Gesetzen,
um nicht den ewigen Bund zu verletzen.
In der Lichtenburg sind die Frauen beengt,
sie sitzen untätig umher,
hundertzwanzig in einem Saal gedrängt,
das Herz ist freudig, der Magen leer.
Was tut uns schon Strafe von Menschenhand,
wenn uns Jehova nur treu erfand!
In der Lichtenburg mitten im deutschen Land
wohnen Kummer und Leid.
Hierher hat man gute Frauen verbannt,
von ihren Familien entzweit.
Und doch sind es die besten, die ehrlich dachten,
die ihr Herz vor Heucheln und Lügen bewachten.
In der Lichtenburg halten wir freudig aus,
mag auch die Welt des Satans brennen,
bald führt uns Jehova in die Freiheit hinaus,
dann werden die Menschen erkennen,
dass wir für Jehovas Ehre gestritten,
dies alles um seinen Namen gelitten!“
(Krüger: Eine Bibel, S. 63 f.)
Verfolgte Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus
Frauen
- Erna Bechstein
- Stefanie Curow
- Änne Dickmann, geb. Hövelmann
- Martha Gehrke, geb. Gillmann
- Antonie Hahn, geb. Bartosch
- Anna Hedwig Handke, geb. Brauer
- Gertrud Hartmann, geb. Drechsler
- Martha Hindel
- Gesche Janssen, geb. Poppen
- Martha Knie, geb. Hagemeister
- Emmi (auch Emmy) Lehrbach, geb. Dentzer
- Erna Ludolph
- Erna Mauch
- Berta Maurer, geb. Männer
- Charlotte Müller
- Amalie Pellin, geb. Walendy
- Maria Pomaska
- Wilhelmine Pötter, geb. Schilling
- Elisabeth Pützmann, geb. Radomsky
- Martha Schröder
- Klara Schwedler
- Hildegard Seliger, geb. Mesch
- Marie Siebeneichler, geb. Heinrich
- Sophie Stippel, geb. Greiner
- Ilse Unterdörfer
- Karoline Veith
Männer
Gedenkzeichen
Bereits 1965 entstand im Bunker der Lichtenburg eine erste KZ-Gedenkstätte. 1978 wurde dann in drei ehemaligen Häftlingsschlafräumen eine Dauerausstellung zur KZ-Geschichte eröffnet. Seit dem 1. Dezember 2011 kann nicht nur das Freigelände und der historische Bunker besichtigt werden, sondern auch eine neu konzipierte Dauerausstellung im ehemaligen Werkstattflügel mit dem Titel „‚Es ist böse Zeit...‘ Die Konzentrationslager im Schloss Lichtenburg 1933–1945“. Die Worte „Es ist eine böse Zeit...“ wurden von einem Häftling im Bunker oberhalb einer Zellentür eingeritzt. Im Erdgeschoss wird anhand von Fotos und Dokumenten die Geschichte des KZ Lichtenburg im Kontext des KZ-Systems im Deutschen Reich dargestellt. (Endlich: Lichtenburg, S. 17 f.)
Die Ausstellung im Obergeschoss widmet sich auch den Opfern des Konzentrationslagers Lichtenburg. Auf Hunderten von Karteikarten findet man die biografischen Daten von ehemaligen Häftlingen, darunter auch von mindestens elf männlichen und 117 weiblichen Zeugen Jehovas. An der rückwärtigen Giebelwand hängen Portraitfotos, darunter von Erna Ludolph und Gertrud Hartmann, verw. Nollert. In einer Audiothek ist ein Interview mit der Zeugin Jehovas Änne Dickmann zu hören.
Im September 2021 wurde die Multimedia-Installation „Starke Frauen in der Lichtenburg“ als Dauerausstellung eröffnet, in der auch die Geschichte der Zeugin Jehovas Amalie Pellin erzählt wird. Aufgrund umfassender Restaurierungsarbeiten am Schloss wurde die Ausstellung im Juli 2024 abgebaut und ist vermutlich erst wieder ab 2027/28 erlebbar. (Lindenau: Die partizipative Gestaltung.)